Diese Webseite nutzt Cookies

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.
Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Unsere Aktionen zum Weltklimatag am 20.9.2019


Zum Weltklimatag am 20.9.2019 wollten wir den Schüler*innen die Möglichkeit geben, an der großen Demonstration am Brandenburger Tor teilzunehmen. Daher entschieden wir uns dafür, an diesem Tag Kurzstunden abzuhalten, sodass nicht nur die Schüler*innen, sondern auch die Lehrer*innen an der Demonstration teilnehmen konnten. In Vorbereitung auf diesen Tag nahmen auch zwei Schülerinnen der ESK nehmen an einer von der taz organisierten Podiumsdiskussion zwischen einer Vertreterin von Fridays for future und dem Vorsitzenden des Energiekonzerns EnBw teil, hier ihr Bericht:

Am 02.09.2018 bekamen wir die Möglichkeit an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Die im Fokus stehenden Sprecher waren die Klimaaktivistin Luisa Neubauer und Frank Mastiaux, dem Vorsitzenden des Energiekonzerns EnBw. Die Gespräche der beiden wurden von einem Moderator und auch durch Fragen des Publikums angeleitet. Ganz besonders im Fokus stand die Thematik des Klimastreiks am 20.09, der, wie Luisa Neubauer erklärte, der Politik zeigen sollte, dass die Wirtschaft nicht länger als Ausrede für das inkonsequente Verhalten der Klimapolitik sein kann. Bei diesem Streik seien auch Wirtschaftsakteure beteiligt, die repräsentativ dazu dienen, dass die Wirtschaft bereit ist, Systeme zu ändern und den Klimaschutz voranzutreiben. Außerdem debattierten Luisa N. und Mastiaux über mögliche energieeffiziente Alternativen, die in der Wirtschaft in Zukunft in Erwägung gezogen werden müssen. Hierbei stach ganz besonders die Problematik heraus, dass EnBw auch in der Vergangenheit schon versucht hat beispielsweise Windparks zu errichten, jedoch diese Projekte unter anderem an der nicht wirklich kooperativen Einstellung der Bevölkerung gescheitert sind. Es war wahnsinnig spannend und beängstigend zu gleich, erleben zu können, wie ernst die Situation ist und wie nahe wir dank dieser Veranstaltung an dem momentanen politischen Geschehen sein konnten. Uns ist dadurch noch mal stärker bewusst geworden, dass jeder Mensch durch sein Verhalten das ganze System beeinflusst und man deswegen bei sich selbst anfangen muss etwas zu ändern.

Hilde und Josephine