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Eine Woche English breakfast


In diesem Jahr ging es für 54 Schüler*innen aus den zehnten Klassen vom 19. bis 26. Oktober nach Bournemouth an die Südküste Englands. Mit dem Bus sind wir von Berlin aus nach Calais, dann mit der Fähre nach Dover und schließlich weiter bis Bournemouth gefahren. Untergebracht waren die Schüler*innen in Gastfamilien. Dadurch war es uns möglich, eine Woche lang den echten, englischen Alltag kennenzulernen und die Hemmung vor dem Sprechen zu verlieren. Doch nicht nur das Sprechen war ungewohnt, besonders auch das englische Essen forderte uns heraus. Zum Frühstück gab es meistens Cornflakes oder Weißbrot und zum Abendessen des Öfteren Pizza und Pommes Frites - insgesamt wenig Obst und Gemüse. Jedoch sahen wir es positiv und schätzten das deutsche Essen umso mehr. Das absolute Highlight war, auch wenn es den ganzen Tag regnete, London. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wunderschöne Straßen und niedliche Läden hielten für jeden Geschmack etwas bereit. Bei Ausflügen nach Portland und Weymouth konnten wir die Schönheit der Südküste bei herrlichem Sonnenschein erleben und auch Durdle Door, einen Drehort von Fluch der Karibik genießen. Und auch Stonehenge sowie die beeindruckende Kathedrale in Salisbury, welche die Magna Charta beherbergt, konnten wir besichtigen. In drei Gruppen aufgeteilt hatten wir insgesamt 12 Stunden Unterricht an der Sprachschule Cavendish School of English. Die Gruppen hießen: English breakfast, fish’n’chips und Pizza. Und das passte zur Versorgung in den Gastfamilien. Am Ende haben hier alle ein Zertifikat von der Sprachschule bekommen.

Insgesamt war es eine angenehme Erfahrung, die Welt mal aus einer anderen Perspektive zu erleben.  

(Luca Rödel 10c, Helene Arndt 10c, Eva Blumenschein)