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Unser neues Jahresmotto: "Umwelt – Wir schaffen ein Klima für den Wandel!"

Die "Fridays for Future" haben nicht nur die gesellschaftlichen Diskussionen unserer Zeit maßgeblich bestimmt, auch wir als Evangelische Schule Köpenick sind im letzten Schuljahr mit dieser Bewegung immer wieder in Berührung gekommen. Deshalb gab es schon länger den Wunsch – besonders auch von Seiten der Schüler*innen – zum Thema Umwelt in diesem Schuljahr zu arbeiten. Zusammen mit der Organisation KATE e.V. entstand so unser neues Jahresmotto: "Umwelt – Wir schaffen ein Klima für den Wandel!" Als eine der ersten Schulen in Berlin ist die Evangelische Schule Köpenick nun Modellschule für Globales Lernen. Am vorletzten Ferientag setzten sich deshalb die Lehrkräfte und auch ein Schülervertreter zusammen und diskutierten unter fachkundiger Anleitung einiger Vertreter*innen verschiedener Organisationen (KATE e.V., BUNDjugend, Zentrum für Demokratie, Global Toilet Organization (GTO), Städtepartnerschaft Kreuzberg, WEED), was dieses Jahresmotto für den Unterricht und unser Zusammenleben in Zukunft konkret bedeuten könnte. Dabei entstanden viele Ideen, die uns im Schuljahr begleiten werden und natürlich noch durch Vorschläge von Schüler*innen und Mitarbeit von Eltern ergänzt werden und zu einem noch besseren SchulKLIMA beitragen sollen.

Treptow-Köpenicks Bezirksstadträtin Cornelia Flader, die an der Auftaktveranstaltung zum Jahresthema teilnahm, lobte in ihrem Grußwort das vielfältige Engagement der Lehrkräfte und wünschte für das beginnende Schuljahr alles Gute.

In verschiedenen Workshops entstanden zahlreiche Visionen, wie im Laufe der bevorstehenden Monate zum Jahresthema an der Schule gearbeitet werden könnte. Zum Beispiel wurde darüber diskutiert, ob die Aufstellung von Trinkwasserspendern für befüllbare Flaschen ein Beitrag zur Plastikvermeidung sein könnte. Andere Gruppen berieten die Entwicklung einer App, um sich im Bezirk mit anderen Gruppen zu vernetzen (z.B. für einen nachhaltigen Kleidertausch). Weitere Ideen:

  • Argumentationstraining und Analyse von Texten von Klimawandelleugnern im Deutschunterricht
  • Aufarbeitung der Geschichte der Trinkwasserversorgung (Unsere Schultoilette als Ort des globalen Lernens ;-)?)
  • Exkursionen zur BSR oder alternativen Energieerzeugern
  • Auseinandersetzung mit Klimagerechtigkeit oder grünem Kapitalismus

Dies sind alles nur erste Ideen, die wir im nächsten Schuljahr umsetzen oder auf ihre Tauglichkeit prüfen lassen wollen. Dabei hoffen wir auf die Mitarbeit aller an unserer Schule zusammenkommenden Gruppen – für ein gutes Klima!