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Artenschutzpostkarten erreichen Bundesumweltministerin
Im letzten Schuljahr beschäftigte sich die damalige Klasse 5b während des Homeschoolings im Lockdown fächerübergreifend mit dem Thema „Tiere und Artenvielfalt“.

Im Nawi-Unterricht wählten alle Schüler*innen jeweils ein bedrohtes Tier aus. Im Deutschunterricht wurde die Tierbeschreibung geübt und im Kunstunterricht ergänzten sie die sprachlichen Ausarbeitungen künstlerisch:  Alle zeichneten ihr ausgewähltes bedrohtes Tier auf eine Postkarte und setzten einen passenden Spruch dazu. Abschließend begründeten die Schüler*innen ihre Botschaft in einem Anschreiben an die Bundesumweltministerin. Darin bitten sie die Politikerin, sich für den Schutz der Arten einzusetzen und schickten ihr die gemalten Postkarten mit. So schreibt zum Beispiel Ben: „Ich setze mich besonders für den kleinen Panda ein. Es leben nur noch 10.000 Exemplare in Freiheit. Bitte setzen Sie sich aktiv für den Schutz aller bedrohten Tiere ein.“  Und Isabelle meint: „Bitte machen Sie sich stark für die Rettung der Amurleoparden. Sie gehören zu den seltensten Großkatzen der Welt, sind wunderschöne Tiere und müssen geschützt werden.“

Umweltministerin Svenja Schulze zeigte sich sehr erfreut über das Engagement der Klasse 6b: „Es hat mich sehr beeindruckt, dass Ihr bei den beschriebenen Tieren aufzeigt, warum gerade diese Tierart schützenswert ist und was wir vermissen würden, wenn sie nicht mehr da wäre. Ihr zeigt an diesen Beispielen eindrucksvoll, dass jede Tierart (und das gilt natürlich auch für Pflanzenarten) schützenswert und wichtig ist.“

Dieser Artikel ist auch auf der Seite der Schulstiftung zu finden.