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Dankesbrief vom Hospiz Köpenick

Für das überaus tatkräftige Mitwirken unserer Schülerinnen und Schüler am Kranichprojekt im Hospiz der DRK Kliniken in Köpenick hat unsere Schule einen Dankesbrief erhalten. Unter Oragnisation von Frau Berendt haben nahezu alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule im Religionsunterricht Origamikraniche gefaltet, die nun als Installation im Hospiz in Köpenick zu sehen sind. Allen Beteiligten war es eine große Freude an dieser wunderbaren Aktion teilzuhaben.

 

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Frau Berendt und alle Lehrer:Innen, die die Kranichefülle ermöglicht haben,

auf diesem Weg möchte ich mich von ganzem Herzen für die vielen, vielen Kraniche bedanken, die Ihr für die Kranich-Installation in unserem Hospiz Köpenick gefaltet habt!!!

Euch ist der Ursprung der Origami Kraniche bekannt, die japanische Legende, dass die Götter demjenigen, der 1.000 Kraniche faltet, einen Herzenswunsch erfüllen und die damit verbundene Geschichte der kleinen Sadako Sasaki aus Hiroshima.

Aber auch die weltweite Wertschätzung dieses Vogels als Symbol der Lebensfreude, Zuversicht, Liebe, Güte und Weisheit und als Frühlingsbote haben mich Anfang des Jahres inspiriert und mein Wunsch entstand: viele Kraniche in unserem Hospiz zu installieren – als Symbol der Hoffnung und Zuversicht, gemeinsam mit allen Mitarbeitenden und Euch Schülerinnen und Schülern u.v.a.

Ich wünschte mir einen farbenfrohen Gegenpol – gegen diese nun schon über ein Jahr dauernde bedrückende Zeit der Pandemie.

Wir alle gemeinsam:

Ihr aus dem evangelischen Gymnasium, die Sozialarbeiterinnen, einige Pflegekräfte, Angehörige der Gäste, Mädchen und Jungen aus der Erstkommuniongruppe der kath. Pfarrei St. Josef, ich als Seelsorgerin und mein Kollege und sogar ein Bundeswehrsoldat, der das Pflegepersonal bei den Corona Tests unterstützt hat, haben das Ziel erreicht:

Wir haben über 1000 Kraniche gefaltet…

Ich kann nur sagen: Dankeschön!!!

Aber: Wer hat jetzt einen Wunsch frei?

Ich glaube, wenn ich alle, die Kraniche gefaltet haben nach ihrem Wunsch fragen würde, würde die Antwort sehr, sehr ähnlich sein…

Wenn die Kraniche unser Hospiz verlassen, ziehen sie weiter – zu einem europäischen Projekt nach Frankfurt/Oder in eine Kita in Köpenick, in ein Seniorenheim in Schöneiche und auch zu euch in den Andachtsraum.

Vielleicht kennt Ihr das Lied: „Ins Wasser fällt ein Stein…“ so ähnlich ist es mit den Kranichen… sie ziehen weite Kreise…

Noch einmal: Herzlichen Dank!!!

Christa Scholz,

Seelsorgerin

Dankesbrief vom Hospiz Köpenick

Für das überaus tatkräftige Mitwirken unserer Schülerinnen und Schüler am Kranichprojekt im Hospiz der DRK Kliniken in Köpenick hat unsere Schule einen Dankesbrief erhalten. Unter Oragnisation von Frau Berendt haben nahezu alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule im Religionsunterricht Origamikraniche gefaltet, die nun als Installation im Hospiz in Köpenick zu sehen sind. Allen Beteiligten war es eine große Freude an dieser wunderbaren Aktion teilzuhaben.

 

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Frau Berendt und alle Lehrer:Innen, die die Kranichefülle ermöglicht haben,

auf diesem Weg möchte ich mich von ganzem Herzen für die vielen, vielen Kraniche bedanken, die Ihr für die Kranich-Installation in unserem Hospiz Köpenick gefaltet habt!!!

Euch ist der Ursprung der Origami Kraniche bekannt, die japanische Legende, dass die Götter demjenigen, der 1.000 Kraniche faltet, einen Herzenswunsch erfüllen und die damit verbundene Geschichte der kleinen Sadako Sasaki aus Hiroshima.

Aber auch die weltweite Wertschätzung dieses Vogels als Symbol der Lebensfreude, Zuversicht, Liebe, Güte und Weisheit und als Frühlingsbote haben mich Anfang des Jahres inspiriert und mein Wunsch entstand: viele Kraniche in unserem Hospiz zu installieren – als Symbol der Hoffnung und Zuversicht, gemeinsam mit allen Mitarbeitenden und Euch Schülerinnen und Schülern u.v.a.

Ich wünschte mir einen farbenfrohen Gegenpol – gegen diese nun schon über ein Jahr dauernde bedrückende Zeit der Pandemie.

Wir alle gemeinsam:

Ihr aus dem evangelischen Gymnasium, die Sozialarbeiterinnen, einige Pflegekräfte, Angehörige der Gäste, Mädchen und Jungen aus der Erstkommuniongruppe der kath. Pfarrei St. Josef, ich als Seelsorgerin und mein Kollege und sogar ein Bundeswehrsoldat, der das Pflegepersonal bei den Corona Tests unterstützt hat, haben das Ziel erreicht:

Wir haben über 1000 Kraniche gefaltet…

Ich kann nur sagen: Dankeschön!!!

Aber: Wer hat jetzt einen Wunsch frei?

Ich glaube, wenn ich alle, die Kraniche gefaltet haben nach ihrem Wunsch fragen würde, würde die Antwort sehr, sehr ähnlich sein…

Wenn die Kraniche unser Hospiz verlassen, ziehen sie weiter – zu einem europäischen Projekt nach Frankfurt/Oder in eine Kita in Köpenick, in ein Seniorenheim in Schöneiche und auch zu euch in den Andachtsraum.

Vielleicht kennt Ihr das Lied: „Ins Wasser fällt ein Stein…“ so ähnlich ist es mit den Kranichen… sie ziehen weite Kreise…

Noch einmal: Herzlichen Dank!!!

Christa Scholz,

Seelsorgerin