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Entwicklungsvorhaben „Kommunikation“

Wir kommunizieren gern miteinander, weil wir eine Gruppe von vielen engagierten Menschen sind, die zusammenarbeiten wollen. Dies führt oft zu freudvollen und fruchtbaren Prozessen, manchmal aber auch zu Konflikten, Irritationen und Verletzungen.

Um die problematischen Folgen von Kommunikation zu mildern bzw. zu regulieren, sind verlässliche Strukturen notwendig, die wir an unserer Schule stärken und ausbauen wollen.

Gelingende Kommunikation in der Schule wird deshalb in zwei Bereichen sichtbar: Zum einen in einer funktionierenden alltäglichen Schulorganisation, zum anderen in gelingenden zwischenmenschlichen Beziehungen, da diese entscheidend für den Lernerfolg sind (vgl. Hattie-Studie).

Das Entwicklungsvorhaben für unsere Schule in den nächsten drei Jahren betrifft deshalb

·       auf der einen Seite eine konkrete Verbesserung der Kommunikationsstrukturen (z.B. Transparenz von Zuständigkeiten, Ausbau der Kommunikationsplattformen, Vereinfachung der Kommunikationswege),

·       auf der anderen Seite die Weiterentwicklung der Kommunikation der an Schule beteiligten Gruppen (z.B. Anwendung gewaltfreier Kommunikation, respektvoller Umgang miteinander, Einbau von Kommunikation ins Schulcurriculum, Fortbildung für Lehrer*innen und Schüler*innen in Kommunikationstrainings).

Eine so verbesserte und weiterentwickelte Kommunikation kann unsere Schule noch mehr zu einem Ort machen, an dem man gerne ist und den man vermissen wird.