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Titel/Überschrift

Grundsätze der Vertretungsplanung

Ausgangslage/ Situation/ Begründung

An der Evangelischen Schule Köpenick unterrichtet ein Kollegium von jungen, motivierten Lehrkräften mit hoher Teilzeitquote. Diese sehen ihre pädagogische Hauptaufgabe nicht nur in der Weitergabe von Fachwissen, sondern in der Vermittlung von Kompetenzen und im Begleiten der Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg zu gebildeten jungen Erwachsenen mit Abitur. Die Schule hat ein musisches Profil, ist Umweltschule, „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, „faire Schule“ und nimmt nicht zuletzt ihren evangelischen Hintergrund ernst. Die Ursachen für Vertretungsbedarf liegen daher neben Krankheiten und wegen der Betreuung kranker Kinder vor allem in der pädagogischen Arbeit selbst, wie beispielsweise:

-      Lernen an außerschulischen Lernorten durch fachliche Exkursionen

-      Chor-, Theater-, Musicalproben

-      Klassenteambildungs- und profilstärkende Projekttage

-      Präventionsveranstaltungen

-      Wander- und Sporttage

-      Betreuung von Wettbewerben

-      Jahrgangsinterne Projektwochen

-      Betriebspraktika und diakonische Praktika

-      Schüleraustausch

-      Klassen- und Kursfahrten

-      Fortbildungen der Lehrkräfte

-      Prüfungen

Konkretes bestehendes Angebot

Die Absenz einer Lehrkraft kann in unterschiedlicher Form ausgeglichen werden. Insbesondere bei planbaren Unterrichtsvertretungen wird zunächst versucht, einen klassenfremden Fachlehrer zur Vertretung des Unterrichts einzusetzen. Außerdem besteht die Möglichkeit der Verlegung von Fachunterricht aus Randstunden, um die unbesetzte Stunde sinnvoll zu nutzen. Andernfalls wird ein fachfremder, im besten Fall der Klasse bekannter Lehrer zum Vertretungsunterricht eingeteilt.

Eine spezielle e-mail-Adresse ermöglicht einen unkomplizierten, gezielten Austausch von Material. Der fehlende Fachlehrer kann seine Vertretungsanweisungen oder Arbeitsblätter versenden und jeder Kollege kann diese Informationen abrufen und einsetzen.

Daneben gibt es Klassen mit griffbereitem Vertretungsmaterial im Klasseraum; in Jahrgang 5 und 6 werden in den Kernfächern eigenverantwortliche Wochenplanarbeitsstunden durchgeführt, die leicht verlegt und entsprechend durch fachfremde Lehrer sinnvoll betreut werden können.

Ziel / Absicht

Das unterrichtliche Ziel ist die Vorbereitung der Schüler auf das Abitur. Dies wird erfüllt durch das Befolgen der schulinternen Curricula in einer motivierenden, abwechslungsreichen Lernsituation. Um die Balance zwischen außerunterrichtlichen Lernformen und dem Erfüllen des Lehrplanes zu halten, kommt dem sinnvoll genutzten Vertretungsunterricht eine besondere Bedeutung zu.

Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen

Der Vertretungsplan wird mit Hilfe eines Computerprogrammes bearbeitet und kann in der Schule auf Bildschirmen eingesehen werden. Auch online können, mit verschiedenen Zugängen, Schüler und Lehrer den aktuellen Plan mobil abrufen.

 

Ein Team aus stellvertretender Schulleitung, dem pädagogischen Koordinator und zwei Lehrkräften teilt sich die Arbeit am Vertretungsplan, um für Schüler und Lehrer einen reibungsfreien, planungssicheren Unterrichtsalltag zu ermöglichen.

Fortbildungsbedarf

-

Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?

Über die Abrechnung der angefallenen Vertretungsstunden ist deren monatliche Anzahl ersichtlich.