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Titel/Überschrift 

Personalentwicklung, Personaleinsatz

Ausgangslage/ Situation/ Begründung 

 

Die Evangelische Schule Köpenick stellt ein verhältnismäßig junges, familienfreundliches Kollegium, das z.T. auch noch nebenberuflich in den Profilfächern Musik und Kunst tätig ist. Es weist unter anderem deshalb einen hohen Teilzeitfaktor auf. Der Einsatzrahmen aller Kolleg*innen erfolgt in enger Rücksprache mit jedem einzelnen sowie den Fachleitungen, wobei planerisch viel Rücksicht sowohl auf Neigungen wie auch Begabungen genommen wird. Damit wird sichergestellt, dass sich jeder einzelne wahrgenommen und respektiert fühlt, aber auch gefördert wird.

 

 

Konkretes bestehendes Angebot 

Zum Schuljahresende werden die Bedarfe jedes einzelnen ermittelt und bei der Unterrichtsplanung bestmöglich bedient.

Die Unterrichtsverteilung wird durch die erweiterte Schulleitung und in Rücksprache mit den Fachleitungen vorgenommen. Die Arbeit in Jahrgangsteams sichert, dass tradierte fachübergreifende Projekte weitergeführt werden und die Fachschaften zu einem reellen Austausch kommen. Darüber hinaus garantieren sie einen befruchtenden Austausch unter den Kolleg*innen, der jedem einzelnen hilft, sich in seiner Rolle und seiner fachlichen Kompetenz weiterzuentwickeln.

Es finden regelmäßig Hospitationen durch die Schulleitung statt, die individuell ausgewertet werden. In diesem Rahmen können persönliche Ziele entwickelt und gesteckt werden bzw. individuelle Neigungen ausgelotet und weiterentwickelt werden.

 

 

 

 

Ziel / Absicht 

 

Gemäß ihren Neigungen und ihren Begabungen wirken die einzelnen Kolleg*innen in den unterschiedlichsten Bereichen mit und gestalten somit über den Unterricht hinaus die Schule.

 

 

 

Rahmenbedingungen 
Termine (Beginn/ Ende) 
Beteiligte 
Verantwortliche 
Ressourcen 

Der Personaleinsatz erfolgt ausgehend von folgenden Grundsätzen:
Die Beschlüsse von Gesamt- und Schulkonferenz werden umgesetzt und die Fachleiter*innen arbeiten der Schulleitung in Bezug auf den Unterrichtseinsatz zu.
Des Weiteren wird ein möglichst gering gehaltener Fachlehrer*innenwechsel, Stabilisierung des Lehrer-Schüler*innen-Verhältnisses, pädagogische Kontinuität, möglichst Verzicht auf Lehrer*innenwechsel auf Grund von Stundenplanproblemen, möglichst kein Klassenlehrer- und Tutor*innenwechsel angestrebt. Persönliche Wünsche der Lehrkräfte zum Umfang des Unterrichtseinsatzes werden abgefragt, wobei Regelungen für Teilzeitbeschäftigte abhängig von der Pflichtstundenzahl erfolgen.
Teilzeitlehrkräfte mit bis zu 18 Stunden sollen einen Anspruch auf einen freien Tag in der Woche bekommen.

Fortbildungsbedarf 

 Im Bereich Personalentwicklung

 

 

Evaluation 
Wann ist das Projekt erfolgreich? 
Wie wird evaluiert? 

Das Kollegium soll in Zukunft die Gelegenheit bekommen, sich jährlich für Zusatzaufgaben zu bewerben, so dass die Vergabe von Poolstunden wettbewerbsbasiert passiert. So wird gewährleistet, dass persönliche Interessen gefördert werden und auch schulisch angelegte Bedarfe regelmäßig auf den Prüfstand kommen.