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Titel/Überschrift

Mottowoche

Ausgangslage/ Situation/ Begründung

Mittlerweile ist es an fast allen Schulen üblich, dass die Abiturient*innen sich an ihren letzten fünf Schultagen verkleiden. An der ESK ist auch das Kollegium mit eigenen Mottos dabei.

Konkretes bestehendes Angebot

Die Schüler*innen eines Abitur-Jahrgangs sind für ihre Mottos selbst verantwortlich. Davon unabhängig wählen die Lehrer*innen ihre Mottos aus. Das Kollegium ist darauf bedacht, keine diskriminierenden Themen auszuwählen. Die Mottos werden geheim gehalten; die Nichteingeweihten haben viel Freude daran, im Laufe des Tages die jeweiligen Mottos zu erraten.

Ziel / Absicht

Für die Schüler*innen ist die Mottowoche ein Abschiedsritual. Die Lehrkräfte drücken damit ihre Wertschätzung der Abiturient*innen aus. Die Mottowoche verdeutlicht außerdem, dass nicht immer nur Ernst und Vernunft im Leben zählen, sondern auch Freude und Kreativität wichtig sind. Dadurch trägt sie zum positiven Schulklima bei.

Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen

In der letzten Schulwoche der Abiturient*innen verkleiden sich diese und die Lehrkräfte. Es besteht keine Kostümpflicht. Zuvor werden die Mottos gewählt.
Unterricht findet während dieser Zeit weiterhin normal statt.

Fortbildungsbedarf

 

Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?

Der Erfindungsreichtum der Beteiligten und die Freude der übrigen Schüler*innen über die vielfältigen Ideen sprechen für den Erfolg.