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Titel/Überschrift

Lernen an außerschulischen Lernorten: historische, künstlerische, musische, kulturelle, religiöse und naturwissenschaftliche Bildung außerhalb der Schule

Ausgangslage/ Situation/ Begründung

Wir nutzen das vielfältige kulturelle und wissenschaftliche Angebot in Berlin, um den Schüler*innen das Lernen vor Ort und mit Originalen zu ermöglichen, um nicht nur historische, sondern auch künstlerische, musische, kulturelle, religiöse und naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen zu können und sich von diesen Erkenntnissen begeistern zu lassen. Auch erkennen die Schüler*innen dadurch die interdisziplinären Zusammenhänge und erlangen ein umfassendes Verständnis davon, was Bildung meint und wozu sie befähigt. Außerschulische Lernorte finden sich – neben den großartigen Möglichkeiten von Städten – gleichrangig in der Natur.

Konkretes bestehendes Angebot

Wir besuchen in allen Jahrgangsstufen die zahlreichen Berliner Museen, Theater-, Konzert- und Opernhäuser ebenso wie Bildungseinrichtungen, wie z. B. die Domäne Dahlem oder Karuna, wo wir uns mit gesundem Leben befassen. Diese oft eintägigen Exkursionen werden ergänzt durch Wandertage, mehrtägige Gedänkstättenfahrten und Austausche mit Frankreich und Ecuador und Reisen nach England. Für Skifahrer*innen findet jährlich eine Skifahrt nach Tirol statt.

In der Oberstufe verreisen unsere Schüler*innen zu unterschiedlichen Lernorten – bezogen auf ihre Unterrichtsfächer – und lernen und leben für eine Woche gemeinsam (z. B. malend auf Rügen).

Ziel / Absicht

Außerschulische Lernorte geben die Gelegenheit zum selbstbestimmten Lernen und bergen vollkommen neue und inspirierende Lernerfahrungen. Schüler*innen lernen neue Erfahrungsräume kennen, die es ihnen ermöglichen, andere Formen des Wissenserwerbs kennenzulernen und sie treten mit weiteren Kennern der jeweiligen Fachgebiete in Verbindung und erfahren, wie und in welcher Form sich Wissen vermitteln, präsentieren und rezipieren lässt. Auch lernen sie empirische Vermittlungsmöglichkeiten kennen, in dem sie selbst neue praktische Lernerfahrungen machen und sich der für Bildung so wichtige Lebensweltbezug herstellt. Außerschulische Lernorte gehören zu den wichtigsten Lernorten in der Bildung unserer Schüler*innen.

Rahmenbedingungen
Termine (Beginn/ Ende)
Beteiligte
Verantwortliche
Ressourcen

Alle Jahrgangsstufen der ESK lernen auch an außerschulischen Lernorten im Rahmen von Unterricht/Projekten/Projektwochen. Berlin, seine Umgebung, aber auch das Ausland bieten hierfür ein reichhaltiges Angebot, das stetig weiter ausgebaut wird.

Alle Fachbereiche nutzen bereits diese Möglichkeiten des Lernens als festen Bestandteil ihres Curriculums.

Fortbildungsbedarf

Die Fortbildungen basieren in diesem Bereich sicher maßgeblich auf den vorhandenen Interessen und der Begeisterung der jeweiligen Fachlehrer*innen für ihre Inhalte und der Motivation, den Schüler*innen die Welt, auf die wir sie vorbereiten, zu zeigen.

Evaluation
Wann ist das Projekt erfolgreich?
Wie wird evaluiert?

Die Zusammenarbeit ist erfolgreich, wenn regelmäßige Besuche in den diversen Einrichtungen in allen Klassenstufen erfolgen und immer wieder neue Projektthemen bearbeitet werden. Die Schüler*innen präsentieren ihre Erkenntnisse und Ergebnisse in Ausstellungen und erproben dabei klassische wie innovative Präsentationsformen. Auch die Teilnahme an Wettbewerben oder Aufführungen kann ein Ergebnis dieser fruchtbaren Arbeit sein.

Wenn Schüler*innen selbstständig weiterarbeiten, -forschen und sich neue und eigene Interessensgebiete erschließen, ist diese Art des Lernens erfolgreich.