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Elternrückmeldungen in Corona-Zeiten

Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab - an zusätzlicher Arbeit natürlich, aber auch im Hinblick darauf, wie wir mit Druck, Belastung und Ungewissheit umgehen. Wir als Schule sehen unsere Aufgabe darin, unseren Schüler*innen weiterhin das Wissen und die Kompetenzen zu vermitteln, die sie für ihren Schulabschluss brauchen, aber auch darin, sie persönlich zu begleiten und zu unterstützen. Umso schöner ist es, wenn wir für unsere Arbeit positive Rückmeldungen bekommen, die uns motivieren unseren Weg weiter zu gehen. Stellvertretend für viele Elternrückmeldungen der letzten Monate möchten wir hier eine zitieren und uns herzlich für die warmen Worte bedanken:

„Haben Sie vielen Dank für Ihr Engagement in diesen turbulenten Zeiten. Bei all den täglich neuen Problemen und Fragen gab es eine angenehme Konstante und das war die Schule mit ihrem unermüdlichen, kreativen, verlässlichen und auf die individuellen Bedürfnisse angepassten Einsatz auch besonders der Lehrer. Wir haben jetzt neun Jahre ESK erlebt und wussten unsere Kinder stets gut aufgehoben und aufs Leben vorbereitet.“

Das sind die Ergebnisse unserer Meinungsumfrage zu unserer Schule

Besuch der Schulinspektion


Ende 2017 besuchte ein Mitglied der Senatsschulverwaltung unser Gymnasium. Die Inspektorin äußerte sich im Anschluss sehr positiv über die Atmosphäre und die Arbeit bei uns. Ihr sei eine erkennbar einheitliche Unterrichtskultur an unserer Schule aufgefallen, die von einem angenehmen Miteinander, einer großen Zugewandtheit und einem wertschätzenden Umgang gekennzeichnet sei. Die Lehrkräfte seien ihr als sehr motivierend aufgefallen, immer noch mehr aus den Schülerinnen und Schülern "herauszuholen". Bemerkenswert fand sie das hohe Sprachniveau unserer Schülerschaft. Erfreulich zu beobachten war für sie, dass alle Lehrkräfte z. T. direkt, z. T. unterschwellig auf eine weitere Verbesserung der schon beachtlichen Ausdrucksfähigkeit hinwirkten. In den besuchten Stunden in Französisch und Englisch wurden das durchgängige Fremdsprachenprinzip und die Verwendung einsprachiger Wörterbücher lobend festgestellt. Der Besucherin wurde durchweg methodisch abwechslungsreicher Unterricht präsentiert; deutlich erkennbar sei gewesen, dass an unserer Schule ein einheitlicher "Methodenfahrplan" im Einsatz sei, der besonders in der Oberstufe gute Früchte trage. Die Ausrichtung auf eine möglichst große Selbstständigkeit und einen hohen Anteil an Schüleraktivitäten erfreute den Gast aus der Senatsverwaltung. Diese durchweg positiven Einschätzungen sind Grund zur Freude für uns alle und das Ergebnis individueller und gemeinsamer Anstrengungen.